Company Logo

ADHS - bei Kinder und Erwachsenen

Der Unterschied ADHS - Erwachsenen und bei Kinder

Was ist der Unterschied?  Der Unterschied zwischen Kinder und Erwachsenen liegt in der Entwicklung .Bei Erwachsenen mit ADHS ist der Unterschied das sie gelernt haben mit vielen Alltagsprobleme besser um gehen zu können. Kindern dagegen, habe dies noch nich gelernt. Sie benötigen da für wesentlich mehr Hilfe, zum Beispiel sozialpädagogische Unterstützung. Was aber für alle Menschen mit ADHS betrifft, ist das eine Psychotherapie beiden helfen kann mit den Alltagsschwierigkeiten besser klar zu kommen. Die Medikation unterscheidet sich nur in der Dosierung der von Medikamente. Für Kindern  gibt eine größere Auswahl wobei möglichen Medikamente.
Die Diagnose ADHS wird bei Kindern oft zu vorschnell gegeben als bei Erwachsenen .Die Überaktivität wird öfters fälschlicherweise mit der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) verwechselt.

ADHS gilt heute als häufigste Ursache von Verhaltensstörungen und schulischen Leitungsproblemen von Kindern und Jugendlichen. Jungen sind merklich häufiger betroffen als Mädchen. Die Behandlung sollte multimodal erfolgen, das heißt, es sollten parallel mehrere Behandlungsschritte durchgeführt werden (z. B. Psychotherapie, psychosoziale Interventionen, Coaching, Pharmakotherapie).
 

Die Behandlungsbedürftigkeit ist Schweregrad abhänge

ADHS kann in drei Schweregrade eingeteilt werden:

  • Der leicht Betroffene hat zwar die biologische und genetische Prädisposition, bei ihm ist die Symptomatik aber nicht so stark ausgeprägt, dass er behandlungsbedürftig ist. Er besitzt eine höhere Kreativität, ist etwas weniger impulsiv als normal und kann sich nicht so gut konzentrieren wie andere Menschen. Dafür bekommt er aber am Rande liegende Details sehr viel besser mit. Trotzdem ist eine frühzeitige Information des Betroffenen und seines Umfeldes über ADHS sowie eine psychosoziale Hilfestellung wichtig. Dadurch kann ein Betroffener in seiner Entwicklung günstig beeinflusst werden und die negativen Symptome werden abgeschwächt.
  • Der mittelschwer Betroffene ist behandlungsbedürftig und leidet neben ADHS zunehmend unter Folgeerkrankungen. Er entwickelt aber keine Störung des Sozialverhaltens oder andere soziale Auffälligkeiten. Unter Umständen ergreift er einen Beruf, für den er geistig deutlich überqualifiziert ist. Das Suizidrisiko (Selbstmordrisiko) ist ohne Behandlung erhöht, und die Wahrscheinlichkeit von Schulversagen und Versagen im Beruf nimmt zu.
  • Ein schwer Betroffener hat ein gestörtes Sozialverhalten und ein stark erhöhtes Risiko, ein Suchtverhalten zu entwickeln oder in die Kriminalität abzurutschen. Ohne Behandlung ist er nur schwer zu (re-)sozialisieren.

Mit einer umfassenden Prophylaxe und der Information des Umfeldes über die Störung kann man unter Umständen erreichen, dass sich die einzelnen Symptome weniger deutlich ausprägen, so dass ursprünglich schwerer Betroffene in eine schwächere Kategorie fallen. Zu bedenken ist aber, dass ein Großteil des Schweregrades neurobiologisch bedingt ist. Daher können die Symptome nur im Rahmen der synaptischen und kortikalen Plastizität des menschlichen Gehirns beeinflusst werden. Untersuchungen zur Langzeitplastizität bei ADHS stehen noch aus. (Quelle Wikipedia)

 


WERBUNG
Vitalstoffe direkt vom Hersteller

Die Medikation 

  • Methylphenidat (MPH) Handelsnamen RitalinRitalin LAMedikinetConcerta usw.
  • Amphetaminpräparate - In Deutschland ist seit Dezember 2011 Attentin® für Kinder zugelassen
  • Atomoxetin (Strattera) Neu: Seit Juni 2013 wurde die Zulassung auf den Behandlungsbeginn im Erwachsenenalter erweitert.
  • Antidepressiva

Weitre Infos zu Medikation bei ADHSWikipedia - ADHS - Medikation




Powered by Joomla!®. Valid XHTML and CSS.
piqpaq.com